Geschwindigkeitsbeschränkungen (Österreich)

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Seit Ende 2015 ist es möglich, im Karteneditor auf Segmenten die zulässige Höchstgeschwindigkeit einzutragen. Die Eintragung ist für die beiden Richtungen A-B und B-A getrennt möglich. Die Eintragung ist möglich auf allen befahrbaren Segmenten außer Privatstraße.

Einzutragen ist die in der jeweiligen Richtung erlaubte Höchstgeschwindigkeit. Beispiel: auch wenn es sich um einen Feldweg handelt, so ist die erlaubte Höchstgeschwindigkeit einzutragen, also innerorts 50 km/h, außerorts 100 km/h, sofern es keine niedrigere Geschwindigkeitsbeschränkung gibt. Dass der User immer mit angemessener Geschwindigkeit fährt, liegt natürlich nach wie vor in der Verantwortung des Lenkers (vgl § 20f StVO).

In der App (derzeit nur iOS ab Version 4.0) wird, sobald das Feature von Waze für das jeweilige Land aktiviert wurde (für Österreich ist es bereits aktiviert), bei Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit (mit einstellbarer Toleranz) der User gewarnt und die zulässige Höchstgeschwindigkeit in Form eines kleinen Verkehrszeichen erlaubte Höchstgeschwindigkeit (§52 a) Z. 10a StVO) angezeigt.

Bei der Eintragung nicht zu berücksichtigen sind daher Geschwindigkeiten, die durch Verkehrsbeeinflussungsanlagen aufgrund von Wetter- oder Verkehrslage herabgesetzt werden. Sonst würde das dazu führen, dass User wegen Überschreiten der erlaubten Höchstgeschwindigkeit gewarnt würden, obwohl sie die nicht herabgesetzte Höchstgeschwindigkeit gar nicht überschreiten.

Beispiel:
Autobahn, erlaubte Höchstgeschwindigkeit 130 km/h, eingetragen 130 km/h: der User wird im Normalfall bei Überschreiten von 130 km/h gewarnt
wird die Geschwindigkeit durch die Verkehrsbeeinflussungsanlagen auf 100 km/h herabgesetzt, so wird der User nicht bei Überschreiten von 100 km/h gewarnt sondern muss selbst denken; würde fälschlich 100 km/h als Höchstgeschwindigkeit eingetragen werden, so würde der User schon gewarnt, wenn er die normal zulässigen 130 km/h fahren würde